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10 Fragen, denen sich MOOCs 2013 stellen müssen

(Bildquelle)

Letzte Woche formulierte auf Education Dive “8 questions MOOCs face in 2013″, davon ausgehend, dass das kommende Jahr entscheidend für die Zukunft dieses Lern-Lehr-Formats werden wird: “While MOOCs are already being touted as the solution to age-old problems in education, they have yet to solve seemingly simple problems, such as producing a sustainable business model and evaluating student performance in a meaningful way.” (ebd.)

Wir wollen Euch seine 8 Fragen hier auf deutsch – und mit unseren eigenen Kommentaren versehen – präsentieren, als Anregung und nicht als Vorwegnahme unserer gemeinsamen Suche nach Antworten im Rahmen des #MMC13. (Vielen Dank auf diesem Wege auch an Ellen Trude, die uns auf Twitter (@e_trude) auf den Artikel aufmerksam gemacht hatte.)

Die 8 Fragen an MOOCs von Davide Savenije

(1) Wird sie platzen, die MOOC-Blase – so es denn eine ist?

Monika: Mit diesem Blase-Platzen-Bild habe ich ja so meine Schwierigkeiten. Ich weiß immer nicht genau, für was die Blase stehen soll, wann der Zeitpunkt eintritt/eingetreten ist, der das Platzen repräsentieren soll… und ob das gut oder schlecht ist, wenn sie geplatzt ist. Was bedeutet dieses Bild generell… und speziell bezogen auf MOOCs?

Die Frage, die sich Bildungsinstitutionen zurzeit stellen müssen, ist ja, ob sie auf den fahrenden Zug aufspringen wollen, damit sie nicht als altmodisch und überholt angesehen werden, oder es lieber lassen sollten, weil die Wahrscheinlichkeit, dass der Zug das Ziel auch erreicht, das er ansteuert, gering ist… Mein persönlicher Eindruck: Hier in D-A-CH (Deutschland, Österreich, Schweiz) ist die Frage – zumindest in diesem Jahr – noch nicht in den Köpfen der Entscheider der Institutionen angekommen.

Dörte: Übersetzen wir Blase doch einfach mit Hype und fragen wir uns, wo sich MOOCs auf der Kurve des Gardner Hype Circle befinden. Ich denke, ungefähr hier:

Der MOOC-Hype-Zyklus frei nach Gardner – Bildquelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Hype-Zyklus

Die Frage lässt sich also auch folgendermaßen stellen: Wie weit sind MOOCs noch vom Gipfel der überzogenen Erwartungen entfernt und was kommt nach dem Tal der Enttäuschungen…?

(2) Und wo wird das Geld herkommen? 

Monika: Fakt ist, dass es sich bei MOOCs im Moment von Veranstalterseite um einen reinen Ausgabeposten handelt, den man unter Marketing oder was auch immer verbuchen kann bzw. muss. (Zu meiner eigenen Motivation als (Mit-)-Veranstalterin äußere ich mich noch in einem eigenen Post.) Funktonierende und praktizierte Geschäftsmodelle gibt es noch keine wirklichen, erste Ideen werden zwar benannt (siehe auch diese Befragung hier), sind aber – man möge mir durch das Zukommen entsprechender Quellen das Gegenteil beweisen – bisher weder bis zur Gänze durchdacht, geschweige denn gelebt, seien es nun kostenpflichtige Zertifikate bzw. Badges, Software Lizenzierung für die Nutzung einer erprobten Lernplattform oder auch Provisionen für Headhunter oder Personalchefs, die Absolventen von MOOCs rekrutieren wollen.

Dörte: Wir ahnen vielleicht auch gar nicht, welche Formen der Monetarisierung zurzeit noch im Hintergrund vorbereitet werden. Gary W. Matkin von der University of California hat auf der Online Educa in Berlin ja ein Chart in seiner Präsentation gezeigt, dass einen Hinweis darauf gibt:

Gary W. Matkin @ Online Educa 2012 – Quelle: http://www.slideshare.net/Garymatkin/oeb2012

(3) Tut Kontrolle Not … und wenn ja, wie?

Monika: Die Original-Frage von Davide Savenije lautet “How should they be supervised?”. Er weist in seinem Kommentar darauf hin, dass es wohl vereinzelte Betrügereien gebe, mit Hilfe derer sich Teilnehmer/innen einen Abschluss in einem MOOC erschummeln. Gleichwohl bleibt die Frage, ob man diese nicht – wie an jeder Uni – in dem geringen Maße in Kauf nimmt, oder aber sich überhaupt nicht darum scheren sollte, da es ja in einem MOOC in der Regel gar nicht um Abschlussnoten und Credits gehe.

Dörte: Wenn aber doch, braucht es hierfür wieder Lösungen zur Qualitätssicherung. Ob dann Honour Codes wie bei Coursera ausreichen oder andere Formen des kontrollierten Online-Testing gefragt sind? Ich sehe es genau so wie Du, Monika: Die Frage der Kontrolle stellt sich erst, wenn es irgendeine Form der formalen Anerkennung für eine Teilnahme oder konkrete Leistungsnachweise geben soll.

(4) Sollte es in MOOCs denn überhaupt Noten (Grades) geben?

Monika: Sollte es fürs Lernen überhaupt Noten geben? (Obwohl ich diese Frage in der Hochschule ab und an stelle, ist sie in diesem Zusammenhang explizit auf MOOCs gemünzt.) Und wenn, wer gibt die? Die Peers? Die Veranstalter? Man sich selbst? Alle drei Perspektiven können ja ganz unterschiedliche Leistungsbeurteilungen hervorbringen – und unterschiedliche Kritikpunkte. Worin ich mir sicher bin ist, dass das beste Maß der Leistungsbeurteilung der/die Lerner/in selbst ist. Dumm nur, dass man ihm/ihr – z.B. als Bewerber/in – weniger glaubt, als den Bescheinigungen über ihn/sie…

(5) Credits? Badges? Diplom?

Monika: Eng mit Frage 4 verbunden ist die Art der Zertifizierung des Gelernten: Sollte man als Veranstalter Badges anbieten, wie dies z.B. beim #opco12 geschehen ist? (Hier findet sich im Übrigen eine Liste aller opco12-Online-Badges.) Sollen teilnehmende Studierende Credit-Points erringen können, wie schon beim #opco11 möglich gewesen, aber nur in geringem Maße angenommen? Oder gar ganze Abschlüsse? Davide Savenije bringt es in seinem Kommentar zu dieser Frage ganz gut auf den Punkt: “providers must choose between maintaining an alternative credentialing system or adjusting to the already established system.” (ebd.)

Dörte: Stephen Downes, einer der Urväter des MOOCs, hat eine ganz klare Meinung dazu: MOOCs sind nicht dazu da, um Abschlüsse zu erlangen oder Credits zu sammeln! Ich frage – in seinem Sinne – einfach mal zurück: Warum muss jedes Lern-Lehr-Szenario der Idee der Etikettierung (nichts anderes sind Credits, Badges oder Diplome…) unterworfen werden? Vielleicht sind Studenten ja sogar die ganz falsche Zielgruppe für MOOCs – denn, wie Volkmar Langer, Präsident der Hochschule Weserbergland, ganz richtig im Rahmen der Open Innovation 2012 in Hamburg twitterte:

(6) Wettbewerb oder Zusammenarbeit mit Hochschulen?

Dörte: Auch wenn wir drei GastgeberInnen dieses #MMC13 MOOCs drei Fachhochschulen hinter uns stehen haben, sei die Frage erlaubt, warum die Frage überhaupt so gestellt werden muss. Lassen sich denn nicht auch MOOCs denken, die in ganz anderen Kontexten stattfinden? Wenn ich mir beispielsweise die beiden Radio-MOOCs #fkmedien und #OMS2012 anschaue, dann liegt die Zukunft von MOOCs vielleicht auch in den Händen ganz anderer Veranstaltergruppen jenseits der Hochschulen – ohne mit diesen in Konkurrenz zu stehen. Ganz zu schweigen von den Corporate MOOCs zur inerbetrieblichen Weiterbildung im Enterprise 2.0, von denen wir im MOOC-Maker Course ja auch noch einiges hören werden… Ich halte der Frage also entgegen: Nicht so hochschulfixiert, bitte schön! Oder wie Hajnalka Beck und Lore Ress vor kurzem schon twitterten:

(7) Wie erreichen MOOCs jene, die anders lernen (wollen)?

Monika: Fakt ist, dass MOOCs Menschen mit entsprechender Medienkompetenz oder auch Kompetenz zum selbstgesteuerten Lernen anziehen. Und wer einen MOOC bei aller Freiwilligkeit trotz vollem Terminkalender bis zum Ende durchhält, ist von besonderem Schlag – oder zumindest intrinsisch hoch motiviert. Was ist aber jetzt mit jenen, die anders “medienkompetent” sind? was ist mit jenen, die eine Betreuung bräuchten, um (lern-)aktiv zu werden, welche im Rahmen eines MOOCs eben nicht geleistet wird/ja gar nicht geleistet werden kann (oder will)?

Dörte: Fakt ist aber auch, dass ein MOOC nicht alles leisten kann – was klassische Kurse im Übrigen auch nicht tun. Auch hier verweise ich auf Stephen Downes, der ganz klar sagt: “MOOCs expect that their participants will be motivated and will have learned how to learn.” (Downes: What a MOOC does) Ja, eine gewisse Medienkompetenz wird vorausgesetzt. Und die Bereitschaft, sich ohne Führung persönliche Ansprache durch Lehrende einen eigenen Weg zu bahnen, einen eigenen Lernpfad anzulegen. Dass der nicht so vorgezeichnet ist wie in anderen Lern-Lehr-Szenarien, mag verunsichern – um dann als Befreiung wahrgenommen zu werden… Bevor ich jetzt zu pathetisch werde: Natürlich sollen MOOCs der Frage unterzogen werden, inwieweit sie halten, was sie versprechen – doch was versprechen sie? Ich denke, dass wir kritisch überprüfen sollten, ob MOOCs es schaffen, Community Building und Networking, Kreativität und Produktivität zu fordern und fördern, und ob sie individuelle Lernziele und Lernstile zulassen und unterstützen.

(8) Wie kann das Campus-Feeling erzeugt werden?

Monika: Alle die sich noch an die ersten synchronen Veranstaltungen des #opco11 erinnern, denen wird auch in Erinnerung geblieben sein, dass von Beginn an die Frage auftauchte, ob man körperlich daran teilnehmen können. In städtischen Zentren – meiner Erinnerung nach zuerst in Hamburg – haben sich Kleingruppen zusammengeschlossen und im “Real Life” darum herum Events organisiert. Kann und sollte man sich als Veranstalter auf solche Eigeninitiativen der Teilnehmerinnen verlassen? Oder sie als unnötig ansehen, sofern sie nicht aus sich heraus entstehen? Die letzte Frage, die der Autor in diesem Rahmen stellt ist jene, ob nicht ein Angebot im Rahmen eines MOOCs geschaffen werden sollte, das campusbasiert ist. Das nicht nur gemeinsames virtuelles, sondern gemeinsam köperliches Leben mit einschießt bzw. zumindest veranstalterseitig ermöglicht.

Dörte: In allen MOOCs, die ich bislang miterlebt habe, erfreuten sich die Live-Events einer besonderen Beliebtheit, auch wen sie “nur” online stattfanden. Menschen wollen scheinbar zusammen kommen, und sei es am virtuellen Lagerfeuer…

***

Die 2 Zusatzfragen vön Dörte & Monika:

Soweit zu den “8 questions MOOCs face in 2013″ von auf Education Dive. Wir glauben, dass es noch viel mehr Fragen gibt, die es sich zu stellen lohnt und an denen sich MOOCs im Jahr 2013 messen lassen müssen. Hier sind unsere zwei aktuellen ganz persönlichen Zusatzfragen:

(9) Monika: Was treibt die Menschen, die zurzeit konkret die Arbeit haben (also nicht die Institutionen), dazu, als GastgeberInnen eines MOOCs zu fungieren?

(10) Dörte: Wird das “Open” in “MOOC” in Zukunft nur noch mit “kostenfrei” in Bezug auf die Teilnahme gleichgesetzt? Oder bleiben/werden MOOCs Teil der OER*-Bewegung? (*OER = Open Educational Resources)

***

Wir freuen uns auf kontroverse Diskussionen rund um diese und ganz andere – Eure – Fragen beim MOOC-Maker Course 2013 – dem #mmc13!

Comments
13 Responses to “10 Fragen, denen sich MOOCs 2013 stellen müssen”
  1. Liebe Dörte, liebe Monika,

    da man hier zur Diskussion aufgefordert wurde, nehme ich mir mal den Mut und ich äußere mich zum Thema, umso mehr, da einer meines Tweets und die Antwort darauf “zitiert” wurde.

    Ich sehe und “untersuche” die MOOCs aus der Sicht einer E-Learning-Beraterin einer Universität. Bei einer bestimmten Veranstaltung hatte ich dieses Format ernsthaft im Visier, aber ich entferne mich immer mehr davon. Warum?

    1. Ich bin mir überhaupt nicht sicher, dass unsere Zielgruppe der “Web 2.0″ – Herausforderung gewachsen ist. (Abiturienten, Studienanfänger) Gibt es Untersuchungen darüber, wie viel Prozent dieser Gruppe regelmäßig Blogs betreibt oder über einen aktiven (!) Twitter-Account verfügt? Ich weiß, über Facebookaccount verfügen sehr viele. Ich habe ganz viele Studierende in meinem Freundeskreis bei Facebook (meine ehemaligen und aktuellen Studenten) und ich kann schon mal sagen, im Facebook schreiben sie über alles, nur nicht über die Themen einer Veranstaltung …

    Also: Wo nehme ich die Leute her, die die Beiträge und Materialien lesen und bearbeiten? Die Videos und Podcasts zu den Themen erstellen? Und das auf freiwilligem Basis? (die Veranstaltung, über die ich nachgedacht habe, wäre nämlich auf freiwilligem Basis)

    Dörte, Sie sagen: “Ja, eine gewisse Medienkompetenz wird vorausgesetzt. Und die Bereitschaft, sich ohne Führung persönliche Ansprache durch Lehrende einen eigenen Weg zu bahnen, einen eigenen Lernpfad anzulegen.”

    Genau das wird auch bei den multimedialen CD-ROMs erwartet. Und genau das ist, was nicht oder nur sehr schwierig funktioniert … Deshalb bieten immer mehr Firmen nicht nur ihre CDs sondern dazu auch tutorielle Begleitung an.

    2. Das Problem mit den Lehrenden … Hochwertige Materialien für einen MOOC zu entwerfen kostet Zeit, Geld und Energie, geschweige denn von der Organisation. Wo finde ich Lehrende, die diese Last freiwillig und ohne Bezahlung auf sich nehmen? Ich würde das tun, weil ich mich dafür interessiere. Aber das bin ich … Und in meinem Fall geht es nicht um meine Lehre, sondern ich berate andere Lehrende.

    3. “Nicht so hochschulfixiert, bitte schön!” … Ja, in Ordnung! :) Aber … aber .. Die meisten Beispiele, die ich gelesen habe, waren von Unis. Oder?! Uniprofessoren von Stanford, von Harvard usw. Und diejenige, die die deutschen MOOCs das erste Mal iniziiert haben, ware auch alle von Unis und von Hochschulen … Oder habe ich etwas übersehen?

    4. Sie haben irgendwann einmal getwittert, dass 300 klicks auf den Blog am Tag sehr motivierend sind. Ich kann dazu sagen, dass 2 Klicks auf den eigenen Blog am Tag sehr unmotivierend sein können, auch was die Teilnahme an einem Open Online Kurs betrifft … Warum soll ich meine Eindrücke posten, wenn sie sowieso niemand liest??

    5. 4. Ich finde aber, trotz aller Kritik, das Format sehr spannend. Aber es macht mich traurig, dass ich im Twitter und in den meisten Blogs, denen ich begegne, langsam überall nur MOOCs und OOCs sehe … kein Wort mehr über das E-Learning Potenzial virtueller Welten, nichts über lehr- und lernbegleitende E-learning Szenarien. Kaum etwas über die E-Didaktik im Allgemeinen, oder über ausgereifte Blended-Learning Szenarien. Und die Webinare werden ebenso nur ganz selten erwähnt. Mein Ziel als E-Learning-Beraterin ist, den Lehrenden Wege zu zeigen, wie sie durch E-learning ihre Lehre verbessern, spannender und interessanter machen können. Ich denke oft, wenn ich den Dozenten und Dozentinnen die Durchführung eines MOOCs vorschlage (auch in Zusammenarbeit mit anderen Unis), dann geht die Sache unter dem Strich eher nach hinten los.

    Danke für die Möglichkeit, dass ich meine Gedanken mitteilen durfte! Obwohl ich kritisch bin, verfolge ich trotzdem weiter, “howtoMOOC”! :) Einfach, weil es spannend und interessant ist.

    Hajnalka Beck

  2. Ludwig sagt:

    Spannende Fragen! Zum Thema MOOC im Enterprise 2.0 habe ich mir die letzten Tage schon einige Gedanken gemacht. Zu meinem großen Vergnügen habe ich damit auch schon einen Ex-Kollegen angesteckt, mit dem ich ab Januar wieder zusammenarbeiten werde.

    Während meine Idee erstmal dahinging die im Microsoft Sharepoint vorhandenen Social Media Features für eine Durchführung zu nutzen, ging er einen Schritt weiter eine eher institutionalisierte MOOC-Umgebung programmatisch zu realisieren, die ein Kunde mit einem Mausklick aktivieren und mit Leben füllen kann. Man könnte das sehen als die Umsetzung von xMOOCs, nur eben im Intranet.

    Mir hat die Diskussion Spaß gemacht, zu lesen ist sie ab hier: http://mlhoefer.wordpress.com/2012/11/23/mooc-und-sharepoint-13-teil-1-features-zur-umsetzung-in-sharepoint-13/#comments

  3. Joachim Wedekind sagt:

    habe gerade keine Zeit, ausführlich zu kommentieren, aber insbesondere Hajnalka Becks Einlassung macht mir richtig Lust auf die 2. Woche MMC13, nämlich MOOCs für welche Themen und Zielgruppen … ;-) Gruß, Joachim

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  6. [...] Bezug zum OPCO12 hier schreibe, aber die Dinge sind eben nun einmal verknüpft und der anstehende MOOC #MMC13 stellt die Verknüpfungen ja auch berechtigterweise her.  Im Vorfeld dieses kommenden MOOCs steht [...]

  7. [...] (Bildquelle) Letzte Woche formulierte Davide Savenije auf Education Dive “8 questions MOOCs face in 2013″, davon ausgehend, dass das kommende Jahr entscheidend für die Zukunft dieses Le…  [...]

  8. [...] Fakt ist, dass es sich bei MOOCs im Moment von Veranstalterseite um einen reinen Ausgabeposten handelt, den man unter Marketing oder was auch immer verbuchen kann bzw. muss. Funktonierende und praktizierte Geschäftsmodelle gibt es noch keine wirklichen. (Quelle: http://howtomooc.org/10-fragen-moocs-2013/) [...]



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