Webciety-2013-MOOC-Diskussion

MOOC Diskussion @ CeBIT Webciety 2013

Heute war ich zu Gast auf der CeBIT, als Mitdiskutantin beim Webciety-Panel zum Thema “E-Learning – Bildung im digitalen Zeitalter – in Wahrheit ging es aber ausschließlich um Massive Open Online Courses (MOOCs), denn unsere Moderatorin Gudrun Porath hatte bereits in den CeBIT-Tagen zu vor bemerkt: MOOCs sind DAS angesagte Thema, an dem man auf der gesamten CeBIT in diesem Jahr nicht vorbei kommt. Hier nun also mein etwas …

… rantiger Rückblick auf 40 Minuten und zwei Welten

Eigentlich war ich sprachlos, aber zum Glück fehlten mir nicht die Worte. :) Ich hätte nie gedacht, dass jemand es schafft, eine zehnminütige Einführung in MOOCs zu geben, ohne die Lern Community, die Austauschmòglichkeiten der Teilnehmer/innen untereinander oder das Potenzial von Peer-to-Peer-Aktivitäten zu erwähnen. Es geht. Sebastian Wernicke – seines Zeichens MOOC Instructor bei Udacity – hat es bewiesen:

Webciety-2013-MOOC-Diskussion-Aufzeichnung

Auf meine Nachfrage hin, wo denn die Lern Community in seinem MOOC-Vortrag geblieben sei, sprang ihm Stefan Bayer, Gründer von Sofatutor, bei: Man habe sämtliche Foren und Netzwerkmöglichkeiten auf Sofatutor abgeschafft, nachdem diese nahezu nicht genutzt worden seien. Er fragte mich, wie ich denn wirklich hochwertige Interaktionen unter den Teilnehmenden in einem MOOC erzeugen wolle… Nun gut, eine Online-Nachhilfe-Plattform ist vielleicht auch kein MOOC und auch kein Wer-weiss-was-Portal. Doch ein bisschen mehr Hinwendung zum Thema Kollaboration, Community und Schwarmwissen hätte ich von meinen Mitdiskutanten schon erwartet. Statt dessen ging es eigentlich nur um Lernvideos und Credits. Ich habe versucht, ein kleines Gegengewicht zu schaffen und die MOOCs den Klauen der Hochschulen und dem Streamlining der Abschlussorientierung zu entreißen. Zum Beispiel so:

Schon mal was von Networking als Basis für Lebenslanges informelles Lernen gehört? Ach ja, da war was… Eigentlich sei mein MOOC-Modell aber doch auch nichts anderes als das, was ein Special Interest Forum auch leiste, nur eben mit defniniertem Anfang und Ende, warf Stefan Bayer ein. Vielleicht. Genau. So kann man das sehen. Wie twitterte eine Kollegin im Rahmen des MOOC Maker Course so treffend: Ein MOOC ohne Anfangs- und Enddatum und ohne festes Curriculum und verbindliche Lernplattform ist schlichtweg: das (Social) Web itself. Lerne ich auf Twitter, Google+ und mit Hilfe meines Feed Readers (böse Zungen würden sagen: Filterbubble) nicht eh dauernd nebenberuflich und selbstbestimmt dazu, weil ich mir quasi mein Curriculum in Form von Feeds und Followings und Circles selbst nach Interesse zusammen gestellt habe?

Dem MOOC-Modell meiner Mitdiskutanten kann ich dann auch nur entgegenhalten: Klassisches Fernstudium (jetzt mit Videos statt mit Studienheften) kenn ich schon, das muss eigentlich niemand neu erfinden, kostenfrei anbieten und dann MOOC nennen. Und unter uns: Wie viele Videos ersetzen eigentlich ein Studienheft? Wir tun ja grad so, als ob in MOOCs endlich nicht mehr gelesen werden müsse, weil die Textlastigkeit aus diesen offenen Online-Kursen verschwunden sei. Weit gefehlt… Und überhaupt: Haben wir schon über die Qualität vieler dieser Online-Vorlesungen gesprochen? (Haben wir, muss ich fairerweise dazu sagen, denn die Qualitätsfrage hat Sebastian Wernicke heute mehrfach betont.)

Mein Fazit: Ich hatte heute leichtes Spiel und gleichzeitig auch schon verloren… Nie war es so einfach, mich als EduPunk zu profilieren, nie sah ich mich mehr auf verlorenem Posten: cMOOCs spielen in der aktuellen Diskussion scheinbar kaum eine Rolle, der Crowd wird immer noch nix zugetraut, Lehren und Lernen wird immer noch vom Experten her gedacht, der sein Wissen weiter gibt, und ein Zeugnis ist das Maß aller Dinge. Kurzum: Die Chance, eLearning wirklich in eine neue Dimension zu führen, bleibt erneut ungenutzt.

Was mich in der heutigen Diskussionrunde zur Exotin werden ließ, ist das, was mich an der MOOC-Bewegung wirklich interessiert: die Chance, dass über diese offene Lern-Lehrform das informelle Lernen an Renommee gewinnt, dass Peer-to-Peer-Lernprojekte gefördert werden, dass selbstgesteuertes lebenslanges Lernen durch den Aufbau eines PLE (Personal Learning Environment) gestärkt wird. Darum finde ich MOOCs auf Basis von passwortgeschützten Lernplattformen auch weniger spannend als solche, die die TeilnehmerInnen herausfordern, eigene Räume für ihre Beiträge zu erschaffen. Erst damit fördern wir die Unabhängigkeit und Mündigkeit des lernenden Bürgers!

———-

Worin Sebastian Wernicke, Stefan Bayer, Michael Totschnig vom Hasso Plattner Institut sowie unsere Moderatorin Gudrun Porath und ich uns nach den 40 Minuten einig waren: Wir hatten uns doch nur warm gelaufen und hätten liebend gern noch weiter miteinander diskutiert. Das haben wir dann hinterher off the records noch ein bisschen fortgesetzt, und ich freue mich, die Vier heute kennen gelernt zu haben, denn jenseits der heute ausgetauschten Argumente gibts es bei allen noch viele inspirierende Ansätze und Aktivitäten rund um MOOCs und Open Education zu entdecken!

Comments
17 Responses to “MOOC Diskussion @ CeBIT Webciety 2013”
  1. Gudrun Porath sagt:

    Ich glaube, dass Problem ist ein grundlegendes. Bei uns wird Lernen immer noch verbunden mit: “Das muss man überprüfen können, das muss sich lohnen”. Ähnlich wie Weiterbildung in Unternehmen gehandhabt wird, und zwar mehr denn je. Alles muss messbar sein, der Benefit sich am besten in Euro und Cent kurzfristig berechnen lassen. Deswegen subsumieren einige E-Learning jetzt auch schon unter Human Capital Management, HCM.

    So wird es schwer für cMOOCs. Dabei sind diese, das ist meine persönliche Sicht der Dinge, gerade gut, um mal über den Tellerrand zu schauen, einen größeren Zusammenhang zu sehen und vielleicht selbst eine neue Sicht auf die Dinge zu entwickeln. Aber vielleicht braucht man die einen, um Mathe zu lernen und die anderen für alles andere? Es bleibt spannend und es hat mich sehr gefreut, heute mit euch in die Diskussion wenigstens einsteigen zu können.

  2. Grosses Lob: “Gut gemacht, Hans!”
    Rueckblickend auf die vergangenen Ereignisse scheinen wir Konnektivisten unserer Zeit und ihrem Lernparadigma tatsaechlich noch ein Stueck weit voraus zu sein. Um so wichtiger waren fuer mich die Ideen und Ansaetze im Rahmen des #MMC13, wie man das traditionelle, lerninteressierte Praesenzveranstaltungspublikum fuers Onlinelernen motivieren kann.

    Jetzt ist die Schere zwischen der kleinen “Elite” genuiner cMOOCler und allen uebrigen, die das Internet zum Zweck der Informationsbeschaffung bemuehen, noch riesengross. Das wird sich noch aendern.

  3. Ist es nicht wieder mal Äpfel mit Birnen vergleichen, wenn man cMoocs und xMoocs in einen Topf wirft. XMoocs wollen in der Regel (letztendlich gegen Geld und schlussendlich für credits) einen Wissensstand vermitteln, der in den Köpfen der Veranstalter festgeschrieben ist. Ziel: Wissensvermittlung cMoocs wollen zum Lernen und Austauschen in einem bestimmten Themenfeld anregen, ohne festgeschrieben zu haben wer was Lernen soll. Ziel: Generierung von Wissen und Wissensaustausch. Diese verschiedenen Zwecke und Ziele lassen Vergleiche eigentlich immer unglücklich aussehen. Trotzdem war die Diskussion spannend und zeigt mir vor allem das der Sinn und Zweck von cMoocs in vielen Köpfen noch gar nicht angekommen ist und hier noch Pionierarbeit von uns Idealisten (oder auch Siemensianern ;-) ) zu leisten ist. Dörte ist wie man hier sehen und hören kann mit dieser harten Pionierarbeit auch nach dem #mmc13 unermüdlich auf Tour.

  4. Oliver Tacke sagt:

    Danke für deinen Bericht! Dann gab es dieses Jahr ja doch etwas auf der CeBIT, für das sich ein Besuch für mich gelohnt hätte.

  5. Hallo Dörte, ganz allein warst du mit der Betonung der sozialen Komponente in der Diskussion ja aber doch nicht. ;-) Ich habe glaube ich schon auch deutlich betont, dass bei openHPI Diskussionsforen und Lerngruppen wichtige Bausteine sind.
    Die Unterscheidung zwischen cMOOC und xMOOC halte ich für sehr wichtig, in Hinsicht auf die Innovationskraft der konnektivistischen Ansätze, aber ich glaube, man sollte daraus keine binäre Dichotomie machen, sondern darin eher eine Widerspiegelung der klassischen Dichotomie zwischen Konzentration und Zerstreuung sehen, und ich glaube, dass erfolgreiche MOOCs in Zukunft sowohl den Teilnehmern den Spielraum geben müssen, wie im cMOOC kreativ Verbindungen zwischen Resssourcen herzustellen, als auch sich an der Qualität und Kohärenz der Lehr-Materialien vieler xMOOCs orientieren werden.

  6. Danke für den Beitrag! Richtig fassungslos war ich erst bei dem Kommentar von Michael Totschnig, in dem “eine Widerspiegelung der klassischen Dichotomie zwischen Konzentration und Zerstreuung” als Basis für die Unterscheidung von xMOOCs und cMOOCs behauptet wird. Auch der nachgeschobene Gegensatz von “kreativ Verbindungen zwischen Ressourcen herzustellen” und “Qualität und Kohärenz” macht es nicht besser.

    • Nachdem ich mich hier ja zu Wort gemeldet habe, ohne Teilnehmer des MOOCs zu sein, fehlen mir hier vielleicht ein paar Bezugspunkte, um die die Reaktion auf meinen Kommentar zu verstehen, wäre aber auf jeden Fall an einer inhaltlichen Argumentation interessiert.

      • Hallo Michael,

        zu recht bringst Du Deine Wortbeiträge in Erinnerung, Du kamst in meiner Rückschau auch wirklich zu kurz! Ich freue mich, dass Du hier kommentierst.

        Was Klaus zum Widerspruch reizte, waren sicherlich die Gleichungen xMOOC = Konzentration und cMOOC = Zerstreuung, die in Deinen Sätzen durchschimmern. Womöglich ohne es zu wollen, setzt Du damit fort, was in der Webcitey-Diskussion mehrmals durchklang: dass kein Bewusstsein für die Qualität von Peer-to-Peer-Interaktionen herrschte. Wenn MOOCs als ideal für die Vermittlung von naturwissenschaftlichem Wissen angesehen werden, steht doch in EWahrheit auch weiterhin die Idee des Frontalunterrichts im Vordergrund. Erst wenn Diskussionsgruppen und Lerngruppen nicht mehr als nice-to-have und als freiwilliges Add on gedacht werden, dringen wir in neue Dimensionen vor.

        Leider verstehe ich zu wenig von den Fächern, die Ihr beim hasso Plattner Institut als MOOC anbietet, sonst würde ich da gern mal Mäuschen spielen und verstehen, was Euer Konzept vom klassischen Fernstudium unterscheidet. Den was mich wirklich beschäftigt, ist die Tatsache, dass das Besondere an MOOCs nicht nur sein sollte, dass sie kostenfrei sind und im Idealfal auch noch Open Educational Resources bereit stellen, sondern dass sie die Lern-Community-Effekte der riesigen Teilnehmerzahlen wirklich zum didaktischen Herzstück machen. So haben Stephen Downes und Georg Siemens das als Urväter des MOOCs zumindest mal gedacht. Und da muss ich Lore Ress mit ihrem Kommentar weiter unten wirklich Recht geben: Der Begriff wurde gekapert und inhaltlich “entleert”.

        Ich bin versucht zu sagen, dass die meistens (x)MOOCs gefeiert werden, als ob Distance Learning noch nicht erfunden worden wäre…

        Viele Grüße
        Dörte

        • Hallo Dörte,
          vielen Dank für die ausführliche Erklärung. Ich gestehe gerne ein, dass mein (wie dieser zu spät abends verfasster ;-) ) Kommentar, so verstanden werden konnte, dass ich nur den xMOOCs inhaltliche Qualität zusprechen würde, was aber nicht meine Intention war. Ich sehe Konzentration und Zerstreuung hier auch nicht als positive oder negative Wertung des einen oder anderen, sondern als Potentiale, die beide abhängig von dem Kontext des Lernenden positive Aspekte und Gefahren mit sich bringen. Dass in cMOOCs Themen nicht autoritär im Vorhinein abgesteckt sind, sondern durch die Beiträge der Teilnehmer “zerstreut” werden, hat für mich auch eine Qualität, aber kann auch, wie in http://eprints.port.ac.uk/5605/1/The_Ideals_and_Realilty_of_Participating_in_a_MOOC.pdf gezeigt, auch von Teilnehmern als verstörend wahrgenommen werden. Dass Teilnehmer, die sich ein Wissensgebiet von der Pike auf aneignen wollen auch Kurse brauchen, die eine übersichtliche, “konzentrierte” Struktur anbieten, ist für mich auch ein legitimes Bedürfnis, dem MOOCs eben auch durch ihre “economies of scale” in besonderer Weise nachkommen können. Daher halte ich eine Diskussion darüber, wer jetzt mehr Anrecht auf die Bezeichnung MOOC hat, für nicht interessant, sondern glaube eher, dass viele Innovationen, die in den cMOOCS entwickelt werden, durch die Nachfrage und auch Inspiration der Lernenden auch in den xMOOCs aufgegriffen werden.
          Viele Grüße, Michael

  7. Gerade diese Woche hatte ich eine Diskussion mit einer Freundin, daß Deutschland komplett an allen innovativen Trends und Chancen zur Veränderung der Bildungslandschaft bzw. überhaupt an den den Chancen des Web 2.0 vorbei rauscht.
    Dein Artikel bestätigt diese Eindrücke, leider.
    Und auch meinen anfänglichen Reflektoren-Input zum #mmc13. Das Bild mit der Kuh in der Schlange, angelehnt an den Kleinen Prinzen, war allzu treffend gewählt.
    Bleibt nur zu hoffen, daß die Kreativen und fortschrittlich Denkenden nicht aufgeben und für sich zumindest Nischen finden, in denen sie “kleine Zukünfte” entwerfen und probehalber umsetzen können.

  8. Lore Reß sagt:

    Was sagen eigentlich George Siemens und Stephen Downes zu der Kaperung des MOOC-Begriffes?

  9. Julia Russau sagt:

    Hallo Dörte, nachdem ich deinen Beitrag gelesen habe, fiel mir als erstes auf, dass ich ja immer noch auf der mmc13-Seite rumstöbere – was mir wieder einmal bewusst gemacht hat, wie wichtig die Offenheit/Prozesshaftigkeit von (c)Moocs ist :-)

    Mich nervt es, wenn Menschen Neues (wie Moocs) immer als „angesagt“ oder „Trend“ titulieren (wie ich hier der Einleitung entnehme). Moocs sind m. E. kein neuer Trend, sondern eine logische Konsequenz postmoderner Perspektiven – was impliziert, dass man ihre eigentliche Bedeutung/Sinn auch erst dann nachvollziehen/verstehen kann, wenn man diesen Perspektivenwechsel (postmodern turn) selbst vollzogen hat. Das ist hierzulande aber nach wie vor oft ein kulturelles Problem (oder ein wirtschaftliches).

    Im Rahmen meines aktuellen Studiums habe ich den mmc13 auf Basis der „Grounded Theory“ untersucht. Dabei konnte ich (entsprechend der Forschungsmethode der GT) den #mmc13 auf die Schlüsselkategorie „Expedition in eine neue Welt“ eingrenzen, bei der die Teilnehmenden/Lernenden die Rolle der „Explorer“ einnehmen. (Ich habe in diesem Zusammenhang festgestellt, dass Stephen Downes die TeilnehmerInnen von cMoocs selber auch als „Explorer“ bezeichnet, was mir vor der Reflexion gar nicht bewusst war). Die grundlegenden Gewinne des mmc13 sind m. E. vier Faktoren: Aufbau einer PLE, Selbstermächtigung (der Lernenden), Wissensaustausch und Inspiration (für zukünftige Wissens- und Lernwege, Projekte etc.).

    Gerade dieses Umdenken vom „reproduzierenden Lernenden“ hin zum „selbstständig forschenden Lernenden“ (Explorer), die Offenheit/Unabgeschlossenheit der Lern- und Forschungswege und die positiven Effekte von Kollaboration werden in hiesigen Bildungskontexten nach wie vor kaum gefördert. Das ist aber auch nicht verwunderlich, bedenkt man, dass hierzulande andere Traditionslinien wirken als z.B. im us-amerikanischen Raum, in dem pragmatische, interaktionistische, systemische Ansätze (Dewey, Mead, Foucault…) eine viel längere Tradition haben.
    Entscheidend ist insgesamt, denke ich, weniger, dass man x und cMoocs gegenüberstellt, vergleicht und bewertet (besser/schlechter…), sondern dass das Bewusstsein für die jeweiligen Perspektiven reift, die hinter den jeweiligen Formaten stehen (und die jeweils unterschiedliche Lern-Ziele/Gewinne im Blick haben).

    Diesbezüglich ist es natürlich besonders wichtig, nicht locker zu lassen und (wie du es so schön vorgemacht hast) mutig zu sein und die Sprache nicht zu verlieren :-)

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