Woche 2

23. – 29. Januar 2013

> MOOC-Didaktik

  • Ist Konnektivismus eine Lerntheorie? Und wenn jein, was bedeutet sie in der Praxis?
  • Wer lehrt, wer lernt? Neues Rollenverständnis für Dozenten/innen und Trainer/innen als MOOC-Gastgeber/innen
  • Badges, Peer Reviews, Drop Out… Wer definiert und beurteilt Lernerfolge in einem MOOC?
  • Funktionieren MOOCs eigentlich für jedes Thema und jede Zielgruppe?

> Die Woche im Überblick

1) Eröffnungsbeitrag: Didaktik – im Vorfeld ein heiß begehrtes Wochenthema, jetzt aktuell in Woche 2! – #MMC13 – der Open MOOC-Maker Course 2013

.
2) Impulsbeiträge

3) Live-Session “Experten/innen on Air”

WANN: Freitag, 25. Januar 2013 von 17:00 bis 18:00 Uhr

WO: HIER ARCHIVIERT…

Gesprächspartner:

  • Dr. Joachim Wedekind – Wissenschaftler, Mediendidaktiker – Blog (Twitter: @jowede)

 4) Kollaborative Aufgaben

>>> Offenes Angebot zur vernetzten Zusammenarbeit – ergänzend zum den eigenen selbstgewählten Lernengagement!

  • Der MOOCTOOL-Check
    Wir haben wahrgenommen, dass es – und das bereits in der 1. Woche – viel um Tools gings. Welche Tools gibt es, welche setzen Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Selbstorganisation ein, welche sollten vom Veranstalter-Team unbedingt angeboten werden? Was sind für die jeweilige Verwendung Vor- und Nachteile pro Tool, … und ganz wichtig, welche Tools benutzt man eigentlich für welche “Tasks”?
    Wir freuen uns auf ebenso rege Beteiligung wie letzte Woche in der MOOC-Matrix. :)
  • Das MOOC “Rollenspiel”
    Es gibt im Rahmen des #mmc13 ja die Sonderrollen der Impulsgeber, der Reflektoren und -innen, der Experten on Air sowie der WIKI-Experten. Dies nicht zuletzt, um das Veranstalter-Team zu entlasten. Welche (weiteren?/anderen?) Rollen haltet ihr im Rahmen eines MOOCs für sinnvoll? Wie könnten diese Rollen “gestrickt” sein? Um Input wird gebeten.

5) Lektüren der Woche

>>> Die von uns ausgewählten Quellen sind keine Pflichtlektüren, sondern Anregungen zur Diskussion.

1) – Was ist Konnektivismus?  Deutsche Übersetzung (Transkript) von Silke Hinrichs eines Videos von Stephen Downes

2) – The Role of the Educator – Stephen Downes, 12.5.2012: Textfassung auf hufflingtonpost.com, Charts (Slideshare.net)Audio (mp3) (englisch)
Stephen Downes bringt sage und schreibe 23 Rollen ins Spiel, die Lehrende in Online-Kursen einnehmen können/müssen… Er diskutiert davon ausgehend, warum es auf die Frage, welchen Einfluss Lehrende auf den Lernerfolg von TeilnehmerInnen haben, keine einfache Antwort (mehr) gibt… Für uns stellt sich die Frage: Welche dieser Rollen lassen sich auf verschiedene Personen in einem Open Course aufteilen? Welche davon sind wesentlich für das Gelingen eines konnektivistischen MOOCs?

3) – Open Online Course – Aufwand von Dozent/innen – Yvonne Stratgies, 16.10.2012, Blog Post auf bildungsdialoge.de (deutsch)
Yvonne Stratgies hat eine To-Do-Liste für Lehrende in Open Online Courses erstellt, die aufzeigt, wie viel Arbeit in der Organisation und laufenden Betreuung eines MOOC steckt. Daran knüpft sich die Frage an: Ist ein(e) Dozent(in)/Trainer(in) im herkömmlichen Sinne überhaupt fähig, das alles zu leisten?

4) – Lernen 2.0: Didaktik der Autodidaktik - Lisa Rosa, 28.11.2012, Blog Post auf shiftingschool (deutsch)
Lisa Rosa macht sich grundsätzliche Gedanken dazu, was Menschen zukünftig können müssen, um lebenslang lernfähig zu sein. Sie setzt dabei auf die Fähigkeit, ein persönliches Lernnetzwerk (PLN) aufzubauen und eine persönliche Lernumgebung (PLE) zu entwickeln, um der Anforderung gewachsen zu sein, individuell und zugleich kollaborativ zu lernen – genau das, was ein Open Online Course den teilnehmerInnen abverlangt. Daran knüpft sich die Frage an: Muss man Autodidakt sein, um erfolgreich an einem MOC teilzunehmen?

5) – What a MOOC does? – Stephen Downes, 01.03.2012, Blog beitrag auf downes.ca (englisch)
Stephen Downes reagiert auf krtisische Stimmen und erklärt, warum es nicht Aufgabe eines MOOC sein kann, die Kompetenzen, die ein Lerner zur erfolgreichen teilnahme braucht, nebenbei auch noch mitzuvermitteln (neben den eigentlichen Kursinhalten also).

6) – Dynamische soziale Netzwerke verhindern die “tragedy of the commons” – Heinz Wittenbrink, 02.10.2012, Blog Post auf Lost and Found (deutsch)
Heinz Wittenbrink stellt in Auseinandersetzung mit einer aktuellen Studie zu kooperativem Handeln in Netzwerken eine steile These auf, die sich lohnt zu diskutieren: “Lernen mit Social Media und das Erlernen des Umgangs mit Social Media funktionieren offenbar nur in einem Setting, in dem die Teilnehmer sich frei entscheiden, mit wem sie sich austauschen.” Was bedeutet das für MOOCs? Wie viel Verpflichtung zur Gruppenarbeit (in nach der Gründung dann starren Kleingruppen) bewährt sich beispielsweise in den xMOOCs?

7) – The ‘Course’ in MOOC – Stephen Downes, 28.09.2012, Blog Post auf halfanhour (englisch)
Stephen Downes verteidigt in diesem Beitrag die Übesetzung des “C” in MOOC als “Course” (statt als “Community”) und begründet, warum eine so offene Lehr-Lernszenario zu recht als Kurs bezeichnet wird – weil es nämlich durchaus ums Unterrichten (“Education”) und nicht nur ums (autodidaktiche) Lernen (“Learning”) geht. Dieser Text, der schon als Quelle in Woche 1 auftauchte, lohnt hier einen zweiten Blick…

6) Ergebnissicherung

>> INDEXIERUNG der Diskussionen der Wochein der Teilnehmerliste (to do für das Veranstalter-Team!)

>> BLOG-AGGREGATOR mit LISTE aller TeilnehmerInnen-Blog Posts, die im EINGABEFORMULAR eingetragen und mit MMC13 getaggt werden.

>> ZUSAMMENFASSUNGEN seitens der GastgeberInnen im zusammenfassenden Blog Post am 29. Februar.

7) Meta-Reflektion nach Wochenablauf

>>> Diese Beiträge werden am Ende der Woche ergänzt, sobald sie veröffentlicht wurden.

Comments
27 Responses to “Woche 2”
  1. Werner Povoden sagt:

    Ich habe mich mal daran versucht eine Defininition für einen MOOC zu erstellen.

    Ein MOOC ist eine Lernform die auf virtuell kollaborativen Lernformen basiert und jedem die Möglichkeit bietet an einer in dieser Kursform angebotenen Weiterbildung kostenlos teilzunehmen.

    Durch das zur Verfügung stellen von ausgewählten Impulsbeiträgen wird es auch Teilnehmern ohne Vorkenntnisse ermöglicht in die Thematik des Kurses einzusteigen und sich zu finden. Durch den dadurch entstehenden informativen Austausch werden die Teilnehmer angeregt und befähigt in einem anderen Kontext zu denken indem sie eigene Beiträge beisteuern, mit dem Ziel einen gemeinsamen Hintergrund zu der Thematik eines Kurses zu bilden

    Der Kostenaspekt habe ich hie bewusst vernachlässigt.

    • Peter Addor sagt:

      Ich überlege mir eben, ob es in einem MOOC stets um Weiterbildung geht und ob ein MOOC eine “Kursform” sein muss. Jemand hat letzte Woche ein cMOOC mit einem Barcamp verglichen, was mir einleuchtete. Ein Barcamp würde ich nicht in erster Linie als Kurs und Weiterbildung bezeichnen, obwohl die Teilnehmer viel lernen können. Das Ziel eines Barcamps ist es doch, durch Dialoge etwas gemeinsam zu erarbeiten. Das kann zwar nur durch gemeinsames Lernen zustande kommen, aber die Teilnehmer werden am Ende des Tages eher sagen: “Jetzt haben wir etwas erreicht” und weniger: “Jetzt haben wir etwas gelernt”.

      Ich will sagen, dass das Ziel eines MOOC auch sein könnte, zusammen etwas zu analysieren und darzulegen, wie in einer grossen Podiumsdiskussion.

      Bin ich da falsch?

      • Werner Povoden sagt:

        Das aneigenen von Wissen erfolgt zwangläufig, ob man das jetzt Barcamp nennt oder Weiterbildung. in einem Barcamp werden die Ideen präsentiert und visualisiert. Ist dann das was besprochen wird oder gezeigt wird für mich neu, habe ich automatisch mir zu diesem neuen Aspekt ein Wissensfragment angeeignet und in gewisser Weise ist das dann für mich persönlich eine Weiterbildung. In einem Beitrag wurde ein MOOC als eine Form von Distance Learning bezeichnet, auch das ist korrekt. Wie ich einleitend zu meinem Beitrag aufgeführt habe, ist es ein erster Versuch einer Definition. Ich freue mich, dass darauf eine Reaktion erfolgt ist und bin dankbar für jede Anregung. Gerne würde ich diesen Aspekt in einem Dialog weiterführen. Wenn Interesse besteht, dann bin ich gerne bereit meinen virtuellen Klassenraum aufzuschalten, damit wir in einer, vieleicht Interessanten Runde darüber sprechen können. Das einzige das benotigt wird ist ein Headset.

        • Also ich wäre dabei! Denn ich hätte zur Definition ein oder zwei Anmerkungen und eine Frage, die mir fast zu lang für einen Kommentar erscheinen.
          Wobei die Definition schon recht “knackig” ist.
          :)

  2. Peter Addor sagt:

    Wo sollte man den Input für die kollaborativen Aufgaben ablegen? Ich verstehe es so, dass man direkt in die Dokumente hineinschreibt. Aber es ist nichts vorhanden. Erwartet Ihr die Inputs woanders?

  3. Werner Povoden sagt:

    Hallo Herr Ador,

    hätten Sie heute Abend noch Zeit für eine Session? wenn nicht, dann nenne Sie mir einen Termin

    • Peter Addor sagt:

      Hallo Herr Povoden

      Sorry, habe Ihre Anfrage erst heute früh gesehen. Gestern habe ich mich nach dem Hangout zum Ordnen der Gedanken zurückgezogen, was heute zu einem längeren Erguss über Didaktik im MOOC in der G+ Community “How to MOOC” führte ;-)

      Sie meinen mit “Session” ein G+ Hangout oder ein Chat oder was genau? Ich habe heute Samstag und morgen Sonntag gut Zeit, aber bitte nicht nach 18:30. Da gehe ich dann jeweils gerne zum Apéritif und zum Nachtessen über. Und später lege ich mich mit dem iPad hin und gehe die Tweets des Tages durch….

  4. Werner Povoden sagt:

    Hallo Frau König,

    das was ich bei Herrn Ador geschrieben habe gilt auch für Sie! Nennen Sie mir einen Termin

  5. Sperling76 sagt:

    Wie werden denn die google-docs Dokumente benutzt? Ich habe jetzt schon mehrmals versucht meine Einträge zu speichern und es hat nicht funktioniert. Über Hilfe wäre ich dankbar.

    Viele Grüße
    Sperling

    • Hallo lieber Sperling 76,

      eigentlich soll es ohne speichern funktionieren. Man schreibt rein… und es steht drin. (Ohne auf speichern drücken zu müssen)
      Haben andere auch Probleme damit, dass ihr Geschriebenes nicht drin bleibt?

      Alternative: Z.B. ein Tool im eigenen Blog “durchdeklinieren” (Gemeinschaftsaufgabe Woche 2)… und ich kopier es dann rüber ins Dokument. In diesem Falle hier im Kommentar, auf Twitter oder einem der sonstigen Kanäle mir bescheid geben, damit ich davon weiß.

      Herzlich
      m

  6. Werner Povoden sagt:

    Ich vertrete hier die Meinung von Joachim Wedekind. Konnektivismus ist ein Modell auf das die verschiedenen Lerntheorien aufsetzen.

  7. Werner Povoden sagt:

    Hallo Herr Adodor,

    ich meine Konkret einen virtuellen Klassenraum in dem sowohl die Kommunikation mittels Voice over IP als auch lernmaterialien gezeigt werden können. Wenn es Ihnen passt, dann können wir heute um 15:00 Uhr die Session beginnen. Vielleicht haben auch noch andere lust daran teilzunehmen. Wer also an dieser Session heute Nachmittag teilnehmen möchte, möge sich bei mir per eMail melden.

    • Peter Addor sagt:

      Und wie lautet denn Ihr e-Mail? Kontaktieren Sie mich doch bitte unter addor_at_anchor.ch und sagen Sie mir, über welches Medium wir um 15 Uhr kommunizieren werden

  8. Werner Povoden sagt:

    ich habe vergessen meine eMailadresse anzugeben. info@cspcampus.de

  9. Povoden Werner sagt:

    Bei der Durchsicht der Beiträge zur Didaktik bin ich auf Argumente gestoßen die ich in einem anderen Zusammenhang schon angerissen habe. So wird, meiner Meinung nach auch korrekt, Argumentiert, dass zur Didaktik auch die Auswahl der Anwendungen, wie Chat, Foren, Wiki virtuelle Klassenräume usw. gehören. kurz gesagt alle heute virtuell verfügbaren kommunikativen Anwendungen des Internets. Man bezeichnet dies auch als Infrastruktur. Nur welche qualitativen Auswirkungen hat dies auf die Didaktik, wenn die Auswahl so erfolgt, dass Medienbrüche entstehen? Unterbreche ich dann nicht auch die Kommunikation? Hier nehme ich dann wieder Bezug auf den Begriff “Open” wie er hier diskutiert wird. Die Infrastruktur ist nicht zum Nulltarif zu haben auch nicht für die Universtitäten. Dort wird die Infrastruktur den Verantwortlichen kostenlos zur Verfügung gestellt und das wird vielfach übersehen. Open heißt auch, dass ich bei den kommunikativen Prozessen in einem MOOC niemanden ausschließen darf, ansonsten habe ich den didaktischen Stellenwert, der in der zu beginn zitierten Argumentation nicht verstanden. Wenn Diskusionen z, B. auf Google+ stattfinden, und ein Teilnehmer sich weigert, sich auf Google+ anzumelden, wird er zwangläufig ausgeschlossen und die diadktischen Szenarien die über die Anwendungen hinausgehen sind obsolet. Sie haben nur Gültigkeit innerhalb von Google+. Zudem ist ein wesentliches Merkmal eines MOOC verletzt. Um bei dem Begriff Open zu bleiben, so sollte der Bedutungsgehalt von Open in Bezug auf kostenlos noch einmal überdenkt werden. Für mit hat im Kontext eines MOOC’s der Charakter der Offenheit die Bedeutung, dass man nicht gezwungen wird ein bestimmtes Tool oder eine bestimmte Anwendung zu installieren um am Kommunikationsprozess teilzunehmen und vor allem ist mit Offenheit nicht gleich kostenlos verbunden. Die Kommunikation in einem MOOC sollte innerhalb der MOOC – Umgebung für jeden möglich sein und wenn andere SocialMedia Anwendungen zum Einsatz kommen die gewünscht sind, dann sind die Veranstalter dafür verantwortlich diese innerhalb der MOOC Umgebung zur Verfügung zu stellen. Um die Frage zu beantworten, welche diaktischen Szenarien in einem MOOC zur Anwendung kommen, sollte man den Focus nicht nur auf den Hochschulbereich legen bzw. auf den klassichen Weiterbildungsbereich, sondern auch auf die Unternehmen. Erfolgt keine Betrachtung des gesamten Anwendungsbereiches, dann kann man viele Fragen, die auch für mich noch offen sind, nicht zufriedenstellend benatworten. Gerade das Potential die ein MOOC für Unternehmen hat kann dann nicht abgreufen werden. Wobei ich jetzt nicht damit meine, dass der MOOC unternehmensintern zu Einsatz kommt, sondern das Theman angeboten werden die für jedes Unternehmen relevant sind.

  10. Povoden Werner sagt:

    Ich habe die von mir erstellte Definition eines MOOC’s überarbeitet. Die neue Definition folgt hier:

    Ein MOOC ist eine virtuell kollaborative Lernform basierend auf der partizipativen Teilnahme bei der Generierung von Wissen.

    Durch das zur Verfügung stellen von ausgewählten Impulsbeiträgen wird es auch Teilnehmern ohne Vorkenntnisse ermöglicht in die Thematik des Kurses einzusteigen und sich zu finden. Durch den dadurch entstehenden informativen Austausch werden die Teilnehmer angeregt und befähigt in einem anderen Kontext zu denken indem sie eigene Beiträge beisteuern, mit dem Ziel einen gemeinsamen Hintergrund zu der Thematik und Inhalt einer Domain/Wissensgebietes zu erlangen.

    Für ein Feedback wäre ich dankbar.

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