Woche 4

6.-12. Februar 2013

Woche 4: Geschäftsmodelle für Open Courses

  • Welche Motive haben die Anbieter von MOOCs? Wer kommt hier wie auf seine Kosten?
  • Was ist der Return on Invest, wenn die Teilnahme kostenfrei ist? (Dürfen MOOCs Geld kosten?)
  • Schaden oder nutzen MOOCs der Bildungswirtschaft?
  • Wie verträgt sich der Open-Anspruch mit der Notwendigkeit, Geld zu verdienen?

Die Woche im Überblick

1) Eröffnungsbeitrag: Geschäftsmodelle  (Re-)Finanzierung und Return on Invest

2) Impulsbeiträge

3) Live-Session “Expert/innen on Air”

WANN: Freitag, 8. Februar 2013, 17:00 bis 18:00 Uhr

WO: Livestream hier auf howtomooc.org, auf Google+ und YouTube (Links werden kurz vorher bekannt gegeben)

TalkGäste:

Zur Vorbereitung >> Eure Fragen an die Expert/innen on Air:
Bitte tragt bis Freitag, 13 Uhr, in dieses eduPad Eure Fragen an die TalkGäste ein. Wir werden versuchen, möglichst viele davon in der Live-Session zu diskutieren.

4) Kollaborative Aufgaben

>>> Offenes Angebot zur vernetzten Zusammenarbeit – ergänzend zum den eigenen selbstgewählten Lernengagement!

1) Wir entwickeln gemeinsam einen Fragebogen: die #MMC13 MOOC-Trendscout-Umfrage

Quo vadis, MOOC? Fragen wir doch, die, die eine Meinung dazu haben sollten: uns selbst = alle Teilnehmer/innen des #MMC13! Und überlegen wir uns doch einfach gemeinsam, wie diese Fragen und Antwortoptionen formuliert sein sollten, damit wir aussagekräftige Ergebnisse bekommen. Eine erste Frage haben wir mal vorgegeben: Wie viel wärst Du bereit gewesen, für die Teilnahme am #MMC13 zu bezahlen? ;-)

>> Da im Google Doc eines Umfrageformulars leider nicht per Kommentar diskutiert werden kann, laden wir ein, strittige Punkte zur Umfragegestaltung hier im eduPad auszudiskutieren.

 2) Die Kostenstruktur eines MOOCs – exemplarisch am Beispiel des #MMC13

Ausgehend von dem Kursdesign eines cMOOCs wie diesem #MMC13 wollen wir gemeinsam eine Kostenstruktur aufbauen, um uns einen Überblick über die benötigtsne Ressourcen zu verschaffen. Lasst uns in diesem offenen Google Doc gemeinsam daran arbeiten und das Ganze später ins Wiki füllen…

5) Lektüren der Woche

>>> Die von uns ausgewählten Quellen sind keine Pflichtlektüren, sondern Anregungen zur Diskussion.

1) Good MOOC’s, Bad MOOC’s – 25. Juli 2012, Marc Bousquet auf chronicle.com
Erste Überlegungen (Mitte des vergangenen Jahres), wohin die Reise in punkto Monetarisierung von MOOCs gehen könnte

2) Coursera will profit from “Free” courses, competition heats up. – ohne Datum, ohne Autorennennung, gilfuseducationgroup.com (englisch)
In diesem Artikel werden verschiedene mögliche Monetarisierungsstrategien von Coursera beschrieben.

3) Monetizing MOOCs… – 9. Januar 2013, Paul Fain, gilfuseducationgroup.com (englisch)
Konkretisierung der Finanzierungsmodelle von xMOOCs…

4) Canvas Network – Are the LMS and MOOC Markets Colliding? – 9. November 2012, Phil Hill, mfeldstein.com (englisch)
Welche Interessen verfolgen die Anbieter von LMS (Learning Management Systemen), wenn sie versuchen, in den MOOC-Markt einzusteigen?

5) Coursera’s Next Big MOOC Strategy: Headhunting Via “Signature Track” – 16. Januar 2013, ohne Autorennennung, wiredacademic.com (englisch)

6) Venture Capital and MOOC – 15. Januar 2013, Sui Fai John Mak, suifaijohnmak.wordpress.com (englisch)
Das Blog von Sui Fai John Mak ist insgesamt ungemein lesenwert in Bezug auf die Entwicklung von MOOCs – in diesem Artikel zeigt er anhand fundierter Quelen, wie Kapitalgeber in den USA über MOOCs denken…

7) Students Rush to Web Classes, but Profits May Be Much Later – 6. Januar 2013, Tamar Levin, nytimes.com (englisch)
Ausführlicher Artikel über verschiedene Monetarisierungs-Ansätze der Big Player in den USA…

8) Give me an “o”? No! - 1. Februar 2013, Jasmin Hamadeh, jasmin-hamadeh.de (deutsch)
Widersprechen sich OER und Geld verdienen in MOOCs? Hier ist schon in der #MMC13-Woche 3 eine spannende Diskussion ausgelöst worden, die wir in dieser Woche unbedingt fortsetzen sollten…

6) Ergebnissicherung

>> BLOG-AGGREGATOR aller TeilnehmerInnen-Blog Posts, die im EINGABEFORMULAR eingetragen werden.

>> ZUSAMMENFASSUNG seitens der GastgeberInnen am Ende der Woche

>> TWITTER-ARCHIV der mit dem Hashtag #MMC13 gekennzeichneten Tweets

7) Meta-Reflektion nach Wochenablauf

>>> Diese Beiträge werden am Ende der Woche ergänzt, sobald sie veröffentlicht wurden.

Comments
7 Responses to “Woche 4”
  1. Peter Addor sagt:

    “Students Rush to Web Classes…” führt auf einen 404er

    • Peter Addor sagt:

      Übrigens auch die letzte Lektüre für auf einen 404er

      Dass alle Lektüren in Englisch sind zeigt, dass es (noch?) fast keine deutschen Quellen gibt. Das wird einer der grossen Verdienste der MMConference13 sein, dass sie deutsches Material generiert haben wird und somit das Konzept des MOOC im deutschen Sprachraum eingeführt haben wird.

      • Auch repariert… nochmals danke!

        Genau das ist eines der wesentlichen Ziele unseres Engagements, Peter: Mehr deutschsprachige Quellen! Somit bin ich auch und gerade in dieser Woche gespanntt, was über die vier schonmal sehr beeindruckenden fundierten Impulse hinaus noch publiziert wird..

  2. Povoden Werner sagt:

    Als Video- und Audiosystem kommt bisher im #mmc13 Google Hangout zum Einsatz. Was ich bei dieser Applikation bisher noch nicht feststellen konnte waren verschiedene Moderationsmodi. Diese sind aber meines Erachtens zwingedn erforderlich, wenn ich zu diesem Aspekt ergänzende Dienstleistungen anbieten möchte. Hier ein Auszug aus Wikipedia zu Video- und Audiokonferenzsystemen: Diese beiden Kommunikationsmedien machen die Interaktion zwischen den Lernenden lebendiger und dynamischer. Die Kursteilnehmer fühlen sich mehr miteinbezogen im Lernprozess. Audio-Konferenz-Systeme lassen sich mit dem Application-Sharing verbinden oder unterteilen, damit gemeinsam an einem Dokument gearbeitet werden kann, während man darüber diskutiert. Gerade bei einem cMOOC steigert diese Funktionalität die Akzeptanz und die Motivation an virtuell kollaborativen Lernprozessen.

    Wikipedia führt auch die verschiedenen Moderationsmodi auf, die für ergänzende Dienstleistungen sinnvoll sind:

    Moderationsmodi: Damit der Unterricht im Virtuellen Klassenzimmer abwechslungsreicher und der Lernprozess effektiver wird, soll die dafür verwendete Software über unterschiedliche Moderationsmodi verfügen:

    Dozentengeführter Modus

    Der Kursleiter (Dozent bzw. Moderator) erteilt das Wort und nimmt es auch zurück. Dieses Vorgehen eignet sich für größere Gruppen. Hier ist die Funktion virtuelles Handheben zu erwähnen. Ein Student kann sich dadurch zu Wort melden und solange der Dozent das in der Teilnehmerliste sieht, kann er sich entscheiden, ob er dem Studenten das Wort erteilen will.

    Offene Diskussion

    Jeder Student im Virtuellen Klassenzimmer hat die Möglichkeit zu beliebiger Zeit das Wort durch Mausklick zu ergreifen. Passend eher für kleinere Gruppen.

    Arbeitsgruppen

    Die Teilnehmer werden in kleinere Arbeitsgruppen (wie in normalen Präsenzkursen) aufgeteilt, wobei die offene Diskussion notwendig ist.

    Co-Moderatoren

    Hier ist die Einbeziehung weiterer Trainer bzw. Tutoren oder Fachspezialisten in dem Kurs gemeint. Wenn z.B. für ein Thema mehr praktische Beispiele zur Erläuterung von Theoriewissen benötigt werden, dann kann auch ein räumlich weit entfernter Fachmann die Rolle des Dozenten für eine Unterrichtsstunde übernehmen. Es soll also die Möglichkeit bestehen, Co-Moderatoren mit ähnlichen Rechten und Privilegien wie Dozenten zuzulassen.

    Dem möchte ich noch eine weitere Funktion hinzufügen, nämlich die des virtuellen Cafe. Hier können sich, unabhängig von geplanten virtuellen Live Meetings die Teilnehmer treffen und sich austtauschen. Der startbildschirm des virtuellen Konferenz- bzw. Klassenraumes dient dann als Meeting-Point in dem sich die Teilnehmer treffen und dann in die einzelnen Räume wechseln um ungestört sich auszutauschen.

    Ich habe auf meinem LMS ein Cafe eingerichtet. wer Interesse hat kann diese Funktionalität heute testen. Es ist alledings eine Regisrtation im LMS erforderlich. Unter der Adresse

    http://sprachen.cspcampus.de

    erscheint der Login Bildschirm und dort dann den Link “Neues Benutzerkonto registrieren” anklicken. Es werden die Zugangsdaten automatisch per eMail zugesendet.

    Nach dem Login den Reiter Magazin anklicken und MOOC Maker Course anklicken. Sie müssen dann nur noch auf den Link MOOC Maker Cafe klicken und kommen dann zum Meeting Point.

    Das Cafe habe ich heute bis 17: oo Uhr freigeschaltet.

  3. Povoden Werner sagt:

    Bei der Sichtung der Impulsbeiträge sowie der Videos zu Woche 4 stellt sich mir zwangläufig wieder die Frage, wie offen ist offen bei einem MOOC. Ich habe mir dazu folgende Gedanken gemacht!

    Im gesellschaftlichen Kontext spricht man immer öfters von der Mediatisierung unserer Gesellschaft. Da rückt zwangsläufig die Frage nach der Rezeption und der Aneignung von Medieninhalten immer mehr in den Mittelpunkt, auch deswegen, weil soziale Chancengleichheit eng mit dem Zugang zu Informationen aus den Medien zusammenhängt. Aber nicht nur der Zugang zu einem Medium, sondern auch die Nutzung des Medieninhalts entscheidet über soziale Ungleichheit. Mit dem Web 2.0 könnte nun aufgrund der unterschiedlichen Nutzung der Web 2.0-Angebote womöglich eine neue Kluft entstehen und zu einer Verstärkung des bestehenden Digital Divides führen. Diese Kluft könnte sich sowohl zwischen Nutzern und Nichtnutzern von Web-2.0-Anwendungen als auch zwischen aktiv teilhabenden Personen und passiv rezipierenden Nutzern bilden. Vor diesem Hintergrund drängen sich zwei Fragen auf die in diesem Kurs diskutiert werden. Es stellen sich deswegen die Fragen:

    ▪ ob die Diffusion des Web 2.0 zu einer Digital Divide 2.0 führt, bzw. wie eine solche mögliche Kluft verläuft und

    ▪ welche Dimensionen von der Ungleichheit betroffen sind und ob dies dieselben Dimensionen wie bei der bisherigen Digitalen Spaltung sind.

    Wen nun jeder in einem MOOC eine andere Soziale Anwendung benutzt, oder sich eine Mehrheit auf eine bestimmte Anwendung konzentriert, kann dann ein Geschäftsmodell überhaupt erfolgreich sein?

  4. Povoden Werner sagt:

    Im Bezug auf die Geschäftsmodelle und die Etablierung einer Lernform die alle Elemente eines MOOC’s enthält, sehe ich bei der derzeitigen Artikulation zum Thema MOOC ein Vermittlungsproblem. Ich glaube, dass diejenigen die sich nicht mit diesem Kurs befassen ein Verständisproblem in Bezug auf den Benefit den sie für sich daraus generieren können, haben. Eine kritische Masse kann nur generiert werden, wenn es verstanden wird zu vermitteln wie in einem MOOC gelernt wird und welche Möglichkeiten er für den Einzelnen bietet. Das dies nicht einfach ist, stelle ich bei mir selbst fest. Nur man darf keine Angst davor haben auch mal etwas falschen oder nicht zutreffendes zu veröffentlichen, sondern dies dann auch zu korrigieren wenn sich neue Erkenntnisse ergeben. Philipp Schmitt vom MIT MediaLab hat meiner Meinung nach eine treffende Umschreibung wie man sich inhaltlich und vom Ablauf der möglichen Lernprozesse ein MOOC vorstellen kann, gegeben. Meine erste Interpretation habe ich auf der Seite aki.cspcampus.de veröffentlicht. Ich werde diese Beschreibung im Laufe der Woche anpassen und ergänzen. Motiviert durch diesen Kurs werde ich ein MOOC Projekt ausetzen das inhaltlich und thematisch mehrere Disziplinen meines Arbeitsbereiches umfassen wird. Das hinter diesem Projekt liegende Geschäftsmodell hat zwischenzeitlich konkrete Formen die aus der Diskussion um den Begriff Open entstanden sind. Einen Auszug von einer Beschreibung soll nachfolgend dargestellt werden.

    Das Akronym “MOOC” steht für “Massiv Open Online Course”. Was bedeutet nun Open in unserem Kontext ? Philipp Schmitt vom MIT MediaLab hat hierfür ein treffendes Beispiel gegeben.

    Wenn man die Karte hat um in das MediaLab reinzukommen, kann man in alle Labore gehen, kann zu den Forschern zu den einzelnen Projekten gehen, kann ihnen Fragen zum Projekt stellen und bekommt Antworten, kann zu einer Gruppe gehen bei der der Professor etwas erklärt und man kann dem Gespräch folgen ohne abgewiesen zu werden. Die Zugangskarte öffnet somit alle Türen.

    Die Karte für den Zugang zu meinem Projekt und zu den auf der Lernplattform zur Verfügung gestellten Lernressourcen, ist die Registrierung. Sie können dann auf alle Lerninhalte der unterschiedlichsten Disziplinen zugreifen, können sich mit den von der Lernplattform zur Verfügung gestellten virtuellen Kommunikationsmitteln mit anderen Lernern in Verbindung setzen, über Chat, Foren, Wikis und Blogs, Videos oder dem internen Mail-System sich über die präferierten Inhalte austauschen. Weiter können sie durch die auf der Lernplattform vorhandenen synchronen Kommunikationsinstrumente selbständig und ohne großen Konfigurationsaufwand eine Videokonferenz initieren, können über das Application Sharing gemeinsam an einem Dokument arbeiten oder sich darüber technischen Support geben ohne dass eine Lehrkraft Anweisungen gibt. Die Registrierung auf der Lernplattform reicht hier aus. Das “Open” nicht gleichzusetzen ist mit “kostenlos”, darüber herrscht allgemein Konsens. Das zur Verfügungstellen der Infrastruktur, die Erstellung der Inhalte, Support für die Lernplattform stellen nur einen Auszug der Tätigkeiten dar, die mit einem finanziellen Aufwand verbunden sind. Insofern ist die Diskussion im Kurs, einen geringen Beitrag für den Zugang zur Lernplattform zu erheben legitim. Die geringe Höhe des Beitrages ermöglicht es auch einer breiten Masse an den Inhalten partizipativ teilzunehmen. Die Argumentation die in verschiedenen Beiträgen im Kurs geführt wird bzw. die indirekte Abneigung, sich in einer Plattform zu registrieren um dann kostenlos auf die Inhalte zugreifen zu können, ist meiner Meinung nach unehrlich. Keiner der Teilnehmer hat ein Problem sich bei seinem Mobilfunkanbieter zu registrieren um die Vorteile der Telefonflat in alle Festnetze/Mobilfunktnetze und der Internetflat in Anspruch zu nehmen. Keiner hat ein Problem sich bei Google+ zu registrieren, obwohl jeder (fast jeder) weiß, dass Google diese Daten auswertet und keiner hat ein Problem sich bei Twitter zu registrieren . Dann zu argumentieren, das Prinzip Open sein nicht mehr gewährleistet, wenn man sich in einer Lernplattform registrieren muss, kann bei dem zuvor erwähnten Aspekten logisch nicht begründet werden. Eine Lernplattform gewährleistet, dass Open auch Open ist, wenn man sich einmal eingeloogt hat. Dies kann ich aber nicht bei den zuvor genannten SocialMedia Anwendungen sagen. Habe ich in irgend einer der genannten keinen Account, bin ich zwangläufig von der Kommunikation ausgeschlossen. Die Kommunikation über Google+, Twitter und Co. kann ja trotzdem von jedem ergänzend hinzugefügt werden.

    Die Disziplinen in dem von mir initierten MOOC werden den Schwerpunkt Medienkompetenz, Neurowissenschaften, Management von Social Media sowie das Selbstmanagement beinhalten. Das erstellen der Inhalte wird zwar eine längere Zeit in Anspruch nehmen, aber dafür können dann die Interessenten auf die unterschiedlichsten Inhalte zugreifen. Ausgehend von dem in diesem Kurs abzuleitenden Problemaufriss zum Thema Medienkompetenz werden die Inhalte anhand er These:

    Medienkompetenz ist keine eingenständige Kompetenz, sondern es ist ein Oberbegriff unter welchem verschiedene Primärkompetenzen subsumiert sind,

    so aufbereitet, dass sie gemeinsam mit den Teilnehmern in einem MOOC erarbeitet werden. Die genannten Primärkompetenzen sind auch gegenständlich bei dem Thema Social Media Marketing und Monitoring. Bei dem zueltzt erwähnten Thema sind dann auch die Diziplinen des Neuromarketing, also die Neurowissenschaften Thema der Diskussion. Legt man jetzt die Curriculare Struktur des xMOOC’s zugrunde, dann wird jeder Punkt in einer 14-tägigen Taktung behandelt. zu jedem Punkt gibt es eine Live-Podiumsdiskussion, einen Live Workshop und die Möglichkeit für jeden Teilnehmer zu gewissen Zeitpunkten seine eigene Videokonfernz zu initieren ohne den ganzen administrativen Aufwand eines Hnagouts zu bewältigen.

    Ich schließe mich dem Vorhaben von Dr. Johannes Moskaliuk an mit dem von mir initiierten MOOC eine entsprechende Anzahl von Teilnehmern generieren zu können., Allerdings wird mein zeitlicher Rahmen nicht so eng gesetzt. Start des Projektes wird voraussichtlich mitte/ende März sein.

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